Monthly Journal – Januar ’19

Leben

Da schreibt man im Jahresrückblick noch über seine Ängste für das nächste Jahr und schon zwei Tage später sehen diese ganz anders aus. Unser Jahr fing nicht besonders gut an, geschweige denn, dass das vorherige gut endete. Ich weiß der Monat ist noch nicht ganz rum, aber ich ziehe diesen Beitrag etwas vor, weil ich nicht möchte, dass zwei Beiträge direkt aufeinander folgen. Und bis auf ein berufliches Thema, passiert an den letzten beiden Tagen hoffentlich nichts dramatisches. 😅 *klopft auf Holz*

Aber bevor wir zu diesem Thema kommen…

möchte ich dir den neuen Monthly-Beitrag vorstellen. Vorher waren es immer die Beiträge zum Monthly Goal, doch in letzter Zeit haben sich persönliche Erlebnisse immer und immer mehr eingeschlichen. Deshalb, und weil mir irgendwie diese Tagebucheinträge fehlen, habe ich mich entschieden das zu kombinieren. 🤭 Ich weiß noch nicht ob ich es trenne, dass ich erst erzähle, ob es gemischt wird oder so, aber am Ende werden auf jeden Fall die Ziele für den nächsten Monat stehen. Ich lass es einfach mal auf mich zukommen. 😉

Der folgende Abschnitt ist etwas länger, als ursprünglich geplant, und auch sehr traurig. Wenn dir das aktuell zu viel ist, egal aus welchem Grund, dann kannst du den Abschnitt überspringen! [ KLICK ]

Die Carters

Jekyll (re) & Hyde (li)

Einen Tag vor Silvester mussten wir mit Jekyll, dem kleinen Kater, zum Tiernotdienst, weil er am Abend zuvor blutig erbrochen hatte. Die Tierärztin hat ihn untersucht, hatte eine Magenschleimhautentzündung in Verdacht, ihm Medikamente gegeben und gegen Abend ging es ihm dann wieder ein bisschen besser. Er war wieder etwas lebhafter und hat sogar an Silvester ein bisschen was gefressen. Doch dann ging es rapide bergab. An Neujahr hat er im hohen Bogen vom Kratzbaum gespuckt und seitdem nichts mehr angerührt. Wir sind am 02. Januar also gleich zu unserer Tierärztin gedüst und sie hat ihn ebenfalls untersucht, Blut abgenommen usw. Am nächsten Tag dann ein besorgniserregender Befund und die Überweisung in die Tierklinik für eine Ultraschalluntersuchung seines Magens. Es sah, nahezu ohne Zweifel, nach einem Tumor in der Magenwand aus, einem ziemlich großen Tumor. Um aber 100 Prozent sicher zu sein, hätten wir ihm einer riskanten OP unterziehen müssen und selbst dann wäre die weitere Behandlung fragwürdig, denn operieren hätte man ihn nicht können, eine Chemo wäre auch keine Heilung, sondern nur eine marginale Verlängerung der Zeitspanne, die er noch bei uns wäre. Von der Qual ihm seine Medikamente zu geben und wie paralysiert er danach auf dem Bett lag, möchte ich gar nicht erst anfangen. Aber da hatten wir eigentlich schon entschieden, dass es so nicht weiter gehen kann. Auf das Cortison ist er nämlich auch nicht angesprungen.

Abends hab ich ihn gefragt, er hatte sich unter dem Bett versteckt, ob ich mir was wünschen darf. Ich wünschte mir von ihm, dass er nochmal zum Kuscheln kommt und keine zwei Sekunden später, kroch er unter dem Bett hervor und hat sich zum Prinzen in die Kniekehle gelegt und uns in den Schlaf geschnurrt. Unser kleiner Wunscherfüller. Am nächsten Morgen hat er noch gute drei Stunden mit mir gekuschelt, bevor wir dann zur Tierärztin gefahren sind. Auf der Fahrt zur Tierärztin hat es richtig dicke Flocken geschneit und er war plötzlich so munter – Schnee ist war sein Lieblingswetter – und hat die tanzenden Schneeflocken beobachtet. Und dann stand die schwerste Entscheidung meines Lebens bevor, wirklich die schwerste, denn er konnte mir ja nicht sagen was er möchte. Wir entschieden am Ende, dass es für ihn besser wäre zu gehen. Wir wollten ihn nicht künstlich am Leben erhalten, nur damit er uns noch Freude schenken kann. Wir wollte ihn nicht weiter leiden lassen und nicht zu fressen war für ihn bestimmt das größte Leid. Denn wenn er etwas wirklich liebte, dann war es Futter.

Auf nach Valhalla kleiner Schneeflockenjäger.
Wir vermissen dich fürchterlich und werden dich nie vergessen.

Der Verstand war sich absolut sicher, dass dies die richtige Entscheidung war, aber mein Herz schrie mich pausenlos an und machte mir Vorwürfe.

Die ersten beiden Tage waren für mich die schlimmsten. Mal ganz abgesehen von der überwältigenden Trauer, kamen auch noch Schuldgefühle und Zweifel hinzu. Die Frage wie es weiter gehen soll und wie Hyde damit klar kommt. Mittlerweile geht es uns allen besser, er fehlt immer noch und manchmal beutelt es mich trotzdem noch, aber er ist immer bei uns.

Hyde hat ihn die ersten Tage oft gesucht, aber ich denke er kommt recht gut klar. Er schläft mittlerweile sogar wieder in den Transportboxen, in denen wir Jekyll zum Tierarzt brachten. Wir müssen uns jetzt einfach ein bisschen umstellen und ihm den fehlenden Bruder ersetzen. Wir haben nun alle irgendwie Rollen, in die wir hinein wachsen müssen.

Wir haben das obige Bild auf Leinwand ziehen lassen, damit er auch weiterhin bei uns sein kann. Es hat uns einfach so gut gefallen, weil es so viel über ihn erzählt. Leider hatten wir mit dem Labor, dass die Leinwand herstellen sollte, ziemliche Probleme und NEIN das liegt nicht daran, dass ich picky bin oder so, denn mit dem Labor habe ich sonst immer gute Erfahrungen gemacht, doch die Leinwände haben sie einfach nur verbockt. Jetzt haben wir bei einem anderen Labor bestellt und hoffen, dass es diesmal gut wird.

Eheleben, Familie & Freundschaft

Wie man sich vorstellen kann, waren die letzten Monate nicht gerade einfach für uns. Sowohl mit dem Tod meines Opas, als natürlich auch mit dem Tod unseres kleinen Katers. Irgendwie meinen es die Jahresanfänge nicht gut mit uns, aber wir schaffen es auch hier durch. Wir haben einen sehr mitfühlenden Kreis um uns herum und natürlich haben wir einander. Es ist nicht einfach, beides nicht, aber wir schaffen das!

Beruf

Tatsächlich könnte ich schon wieder Urlaub gebrauchen, aber das liegt weniger an der Arbeit als einfach daran, dass der Weihnachtsurlaub alles andere als Erholung gebracht hat. Ich habe eine Aufgabe, die nichts mit meiner Arbeit an sich zu tun hat, abgelehnt und bin etwas nervös, dass das nochmal zur Sprache kommt. Aber ich möchte das einfach nicht machen und bin auch stolz auf mich, dass ich doch noch Nein gesagt habe. Am Donnerstag hab ich mein erstes richtiges Mitarbeitergespräch und ich bin echt nervös, da recht viel Zeit dafür veranschlagt ist. Das ist echt kein Vergleich zu dem zehnminütigen und plötzlichem Gespräch bei meinem vorherigen Arbeitgeber. Mit Vorbereiten war da nichts. 🤨

Gesundheit

Tatsächlich habe ich Anfang des Jahres wieder mit Sport angefangen. Es gab zwar gleich nach dem ersten Tag, aufgrund des ganzen Jekyll-Dramas, eine Unterbrechung von drei Tagen, aber das finde ich absolut ok. Seither habe ich meinen Sportplan gut umgesetzt und finde auch, dass ich ihn ziemlich gut für mich angepasst habe. Es macht Spaß und ich freue mich jedes Mal, wenn ich mich steigern kann, merke wann es zu viel war und wann ich es wieder wagen kann. Ich habe in diesem Monat 2,5 Kilo abgenommen und darüber freue ich mich, auch wenn ich mir wünschte es wäre mehr. Aber wer wünscht sich das nicht, wenn er gerade dabei ist abzunehmen? 🤷‍♀️

Monthly Goal – Dezember ’18 & Januar ’19

Die Geschichte eines kreativen und verlängerten Monats

Wie du sicher schon mitbekommen hast, sind die Sorgen um meinen Opa nicht unbegründet gewesen. Leider ist er Anfang Dezember verstorben und der Kopf war ganz wo anders. Abgesehen von der eigenen Trauer, die es zu verarbeiten galt – und in manchen Momenten auch immer noch gilt -, war einfach auch viel in der Familie los. Viele Telefonate mit meinen Eltern und Geschwistern. Nächte an denen ich mich in den Schlaf weinte, angekuschelt an den Prinzen, dem besten Mann der Welt. Keine einfache Zeit und es wird noch öfter Tage geben, an denen er einfach fehlen wird. 😢🖤 Und weil das ja auch nicht genug Leid war, verstarb Anfang Januar auch noch unser süßer Kater. Die letzten Wochen waren nicht einfach und ich konnte meine Pläne nicht so umsetzen wie ich es eigentlich vor hatte.

Jul feiern

Immerhin haben wir Ende des Monats Jul gefeiert. Dafür habe ich wieder recherchiert und Pläne geschmiedet. Das Julscheit haben wir zwar nicht verbrannt, aber das ist für mich persönlich auch nicht so schlimm. Wir haben einen tollen Tag mit den Helden verbracht und konnten uns auch einfach mal ein bisschen ablenken. Danke nochmal an dieser Stelle, ihr seid die besten Lieblingsmenschen, die man sich wünschen kann!

Grimoire beginnen

Tatsächlich habe ich es in der letzten Woche endlich mal geschafft, mich mit diesem Thema zu beschäftigen. Nicht ganz so ausführlich, wie ich wollte, aber zumindest habe ich mir mal aufgeschrieben, wie ich es gerne aufteilen möchte und kann mich jetzt einfach um jeden Abschnitt kümmern. 😃

Ein Nähprojekt umsetzen

Nun das hat nicht wirklich gut funktioniert. Schlichtweg, weil ich einfach keinen Kopf dafür hatte. Zwar habe ich einen Teil des Stoffes bereits bestellt und angekommen ist er auch schon, aber ich konnte mich noch nicht entscheiden, welchen Stoff ich als Hauptstoff nehmen soll. Mein Favorit ist recht teuer und der günstige ist von der Haptik eher so okay. Es gibt aber auch einen, der genau in der Mitte liegt, allerdings ist die Haptik von dem teureren einfach ein Traum. Ich muss noch genau berechnen, wie viel Stoff ich davon bräuchte, damit ich preislich schauen kann, was wirklich Sinn macht. Ein passendes Schnittmuster für das Oberteil habe ich auch schon gefunden, das Unterteil wird eine Abwandlung der Hose die ich für mich genäht habe. 😉

Ein Knäuel Wolle verhäkeln

Tatsächlich habe ich sogar fast zwei Knäuel verhäkelt und die Decke nimmt langsam Form(en) an. Ich habe dabei auch viele neue Stiche und Muster gelernt und freue mich riesig darüber, dass Philiagus mir so viel freie Hand dabei lässt. Ich hoffe nur, die Decke gefällt ihm am Ende dann auch. 🙈

Außerdem…

  • habe ich die Jahreshoroskope für die Helden und mich gelegt.
  • kam mein neuer Kalender an und habe diesen für das neue Jahr vorbereitet.
  • schrieb ich tolle Beiträge, die mir wirklich Spaß gemacht haben:
  • habe ich, am letzten Wochenende, tatsächlich einen Lesetag eingelegt und es hat wirklich Spaß gemacht. Ich glaube das mache ich bald wieder.

Februar

wird ein aktiver und kreativer Monat

Auch im Februar möchte ich fleißig mit meinem Sport weiter machen und mich auf vier Sets steigern. Aktuell schaffe ich drei bis vier, es wäre also schön, wenn ich bis Ende des Monats mein Minimum von drei auf vier erhöhe und zum Standard mache. 😃 Außerdem steht gleich zu Anfang des Monats wieder ein Wicca-Fest an und auch dieses möchte ich feiern, könnte allerdings sein, dass wir es mit den Helden nachfeiern. Mal sehen. 😉 Ich möchte mich außerdem für einen Stoff entscheiden und zumindest schon mal das Schnittmuster bestellen. Zudem möchte ich mich mit meiner Overlock auseinander setzen. Und weil Nähen diesmal fast das Hauptthema ist, bleibt der Header vom letzten Mal drin. 😜

  • 24x Workout mit Steigerung zu 4 Sets
  • Imbolc feiern
  • Nähprojekt voran bringen
    • für Hauptstoff entscheiden
    • Schnittmuster für’s Oberteil bestellen
    • mit Overlock auseinander setzen

Wie gefällt dir der neue Monatsbeitrag? Er wird sicherlich mit mir wachsen und sich im Laufe der Zeit verändern. Auf jeden Fall versuche ich beim nächsten Mal mehr Bilder mit rein zu bringen, weil es so doch recht kahl wirkt. Mal sehen wie ich das umgesetzt bekomme. 😅


Bildquelle: Adonyi Gábor
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10 thoughts on “Monthly Journal – Januar ’19”

  1. Nein,das war die richtige Entscheidung mit Jekyll.
    Wir hatten das Drama ja jetzt 3 Mal -.- Dezember 2012 unser Sam,April 2014 Julchen und jetzt letzten Oktober Ian. Wobei Julchen am sanftesten war (blöder Ausdruck in dem Zusammenhang)

    Wir wussten das es kommt. Sie hatte nach 6 Wochen Rätselraten der Ärzte,ein Lymphom mit Bauchraumstreuung. Das machte überall Entzündungen,auch im Gehirn. Wir gaben ihr Cortison,worauf sie auch erst super ansprang. Eine Chemo kam für sie nicht in Frage. Sie war „schon“ 11 Jahre und ewig zum Arzt,das wäre nichts für sie gewesen. Sie sollte in Ruhe gelassen werden können. Soweit das eben ging. So viel wie nötig,so wenig wie möglich. Laut Arzt hätte sie zwischen Wochen/Monaten und vllt. 1-2 Jahren.
    Die kleine Eule wurd verhätschelt und gepäppelt,bis ich merkte,sie packt so langsam die Koffer. Da brachten wir sie zum Tierarzt. Ansich war ein Hausbesuch angedacht,aber natürlich kommt es immer anders. Es war Samstag,nur ein Arzt in der Praxis etc. Und bis Montag warten,keine Option. Mehr leiden sollte sie nicht,die heftigen Schmerzmittel die ich für den Fall der Fälle von der Tierklinik bekommen hatte,wollte ich nicht einsetzen. Sie hatte auch diesen einen Blick. Den hatte damals schon mein Hund als es nicht mehr ging. Da wusste ich „ok,Mäusschen … da müssen wir jetzt beide durch“

    Die zwei Kater sind uns beide völlig überraschend aus den Händen gerissen worden. Was ich persönlich schlimmer fand,da so total unvorbereitet,nichts schlimmes ahnend.
    Gerade Ian jetzt mit seinen gerade mal 6 Jahren. Sam war immerhin fast 12 Jahre. Auch nicht alt,aber immerhin etwas älter. Aber Ian war im Grunde noch ein halbes Baby.

    Auch wenn Sam und Julchen jetzt schon länger nicht mehr da sind,fehlen tun sie mir wie am ersten Tag und ab und an gibt´s dann auch noch Tränchen 🙂 Ist so .. beide waren immerhin fast 12 Jahre an meiner Seite. Aber es ist lange nicht mehr so schlimm wie die erste Zeit.
    Und Ian so oder so. Ich denke immer noch,jeden Moment kommt der quatschige kleine Rumskopp zur Tür rein und quäkt nach Futter.

    Merle brauchst du zur Zeit auch nicht mit den großen Boxen kommen. Wir haben zwei große die ansich selbst den dicksten Boxenphobiker überzeugen. Aber seit Ian damit aus der Klinik kam …. ist es vorbei bei ihr. Wenn ich zu gekommen bin,die eine zu säubern (Momo war damit beim Doc ^^) stell ich die für ein paar Wochen raus,das sie so hoffentlich die Panik wieder vor verliert.
    Madammchen hat auch eigentlich eine eigene Tasche,da sie aber seit dem Kauf noch gewachsen war,ist die etwas kuschlig. Die musste aber letzten Freitag herhalten,weil sie wegen einer Entzündung am Hintern zum Arzt musste. Da ging sie freiwillig und zum Glück ohne Angst rein 🙂

    😉 Für´s abnehmen sind die Daumen gedrückt !
    Ich müsst auch wieder mit Sport anfangen. Erst einmal wieder reinkommen. Find das schwierig wenn´s warum auch immer,auf der Strecke geblieben ist,wieder rein zu finden,es im Alltag wieder drin zu haben. Nach ein paar Tagen ist gut. Aber erst mal da wieder ankommen 😀

    Ich mag Monatsbeiträge 🙂 Sonst würd ich selber ja auch keinen machen ^^ Bei mir hat´s auch gedauert bis ich ihn passend hatte. Und ich denke da wird sich immer mal wieder eine Kleinigkeit ändern.

    L.G
    Blackmoon

    1. Ich weiß, aber ich vermisse ihn einfach so unglaublich und das treibt dann wieder die Zweifel und die Wut und alles nach oben. Als ob ich jetzt noch was daran ändern könnte, aber er fehlt einfach. Für ihn war es trotzdem die beste Entscheidung, auch wenn es immer noch weh tut. 😥

      Ja uns sagten sie auch immer er sei ja schon „11,5 Jahre alt“, aber für mich ist das einfach noch kein Alter. Klar werden Katzen nicht besonders alt, aber meine erste wurde 15 Jahre und die Kater vom Prinzen wurden teilweise auch älter. Irgendwie war ich einfach nicht darauf gefasst. Er war noch so fit und agil und dann plötzlich ging es ihm so schlecht und alles wurde rapide schlechter. 😭 Ich begreife es immer noch nicht so ganz, es ging einfach so schnell und kam für uns ohne Vorwarnung. Ich hoffe einfach, dass er das Leben bei uns genossen hat und es ihm gut ging.

      Es tut einfach so weh und es tut mir Leid für jede Katzenmama (und natürlich auch jeden Katzenpapa) die da durch musste. Es tut mir leid, dass du auch so viele Verluste hattest. *ich drück dich*
      Ja das ist vielleicht ein guter Plan, wenn sie die Box komplett boykottiert. Wir haben unsere einfach wieder an die gewohnte Stelle gestellt und gewartet, bis Hyde sich wieder damit angefreundet hat.

      Danke Liebes. 💕 Bisher läuft es relativ gut, ich hoffe es geht mindestens so weiter. Ein bisschen besser dürfte es mit der Abnahme aktuell schon klappen, aber ich arbeite daran. Wird schon werden. 🙂 Ja das ist wirklich nicht so einfach. Die letzte Woche lief bei mir fast gar nicht mit Sport, aber ich habe gestern die Zähne zusammen gebissen und einfach wieder angefangen. Von nichts kommt nichts. Ich weiß was ich will und dafür muss ich eben arbeiten, auch wenn Spaß anders aussieht. 🤭

      Das freut mich zu hören, bei dir werde ich jetzt auch langsam mal wieder rein schneien. Mit dem ganzen Tamtam der letzten beiden Monate bin ich einfach nicht so recht dazu gekommen. Entschuldige. 😔

      Liebe Grüße 💕

  2. ach meine liebe, es tut mir echt leid, dass die letzten wochen so hart für dich waren und ich wünsche dir von herzen, dass es „nur“ ein holpriges ende und ein holpriger start war und dass es bald wieder freundlicher und sonniger für euch wird. das mit eurem kater ist einfach so traurig, weil solche krankheiten so unvorhergesehen kommen und das leben nach viel zu kurzer zeit beenden und auch, dass das mit deinem opa passiert ist.. dazu haben wir ja schon geschrieben. ich drück dich aus der ferne und freue mich aber, dass ihr zumindest ein umfeld habt, in dem ihr euch aufgehoben fühlt und euch gegenseitig stützen könnt <3

    1. Dankeschön, das wünsche ich mir auch. 💕 Die letzten zwei Monate waren hart und aus meiner Sicht nicht sehr gerecht, auch wenn es für beide besser war, weil sie nicht mehr leiden müssen. Aber es ist in beiden Fällen dennoch nur ein schwacher Trost. 😔

      1. ja, das verstehe ich gut :/ die sorge um meinen opa wird grade auch wieder größer. er ist ja seit mittwoch wieder zuhause und eigentlich ging es ihm in der seniorenresidenz total super und heute nacht ist er gestürzt 🙁

  3. Ach Süße, die Schuldgefühle und Zweifel habe ich nach Jahren immer noch. Obwohl mein Verstand weiß, dass die Entscheidung richtig war.

    Meine eine Hündin ist jetzt 13 Jahre alt und ich muss mich langsam damit auseinander setzen, dass die Zeit bald kommen wird. Ich könnte jetzt schon heulen, wo ich das schreibe.

    Fühl dich ganz doll gedrückt!!

    1. Schlimm oder? Man tut ja eigentlich das vernünftige und beste für’s Tier und dennoch macht man sich so lange Vorwürfe deswegen.
      Ohje, das kann ich gut verstehen. Ich drücke den Daumen, dass ihr noch viel Zeit miteinander habt. 💕

      Danke du auch! 😘

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