Leben

Monthly Goal #12

1. Dezember 2018

Nun bin ich also endlich zurück und bringe dennoch keine frohe Kunde. Zwar habe ich, soweit ich es aktuell beurteilen kann, meine Sehnenscheidenentzündung ausgeheilt, aber kurz darauf kam ein anderes Thema um die Ecke, das mich mehr als anfänglich gedacht beschäftigt. Daher hat in diesem Monat rein gar nichts so geklappt wie gedacht.

Wie lief es im November?

Die Geschichte eines kreativen Monats

Die ersten beiden Wochen vom November hatte ich noch stark mit der Sehnenscheidenentzündung zu kämpfen. Am Anfang dachte ich mir, dass das an sich kein Problem ist, denn so könnte ich mich mit der Planung weiterhin beschäftigen bzw. mit meinem roten Faden. Grundsätzlich wollte ich eh drauf los schreiben und einfach mal sehen wohin mich die ganze Geschichte noch führen wird, aber es kam in vielerlei Hinsicht anders als gedacht. Ich stellte fest, dass ich mir schwer tue, meine Geschichte so wie geplant fort zu führen und überlege seither, wie ich es anders machen kann.

Während dem Serie schauen konnte ich natürlich auch nicht häkeln, wie ich es gerne wollte, damit ich mit der Decke für Philiagus endlich mal voran komme. Doch das ging überhaupt nicht, also musste das auch warten. Doch was dann? Zum Zeichnen fehlte mir die Inspiration und für alles andere die zweite Hand und dann sah ich Bilder von einer lieben Twitterin, die ein wundervolles Puzzle legte. Das ich ihr dann am Ende tatsächlich abkaufen durfte. 💗 Doch bis es soweit war, dachte ich mir, könnte ich ein anderes Puzzle legen. Und dann begann ein Puzzle-Marathon. Tatsächlich legte ich im November 6½ Puzzle. Das siebte das ich angefangen hatte, wurde leider von einem der Kater zerstört. Aber wenigstens war es eins, dass ich noch ersetzen konnte. Also alles halb so schlimm. Es hat mir so einen Spaß gemacht, dass ich einfach nicht mehr aufhören konnte und vor allem ging es überwiegend einhändig.

Nähen war ja leider auch noch nicht mit drin, weil ich auch hierfür eine zweite Hand brauchte. Als das ganze dann am Ende abgeheilt war, hätte ich zwar endlich die zweite Hand zur Verfügung gehabt, doch hatte ich eben auch einiges Zuhause aufzuholen. Und dann kam etwas mit dem keiner von uns wirklich rechnete. Mein Opa kam ins Krankenhaus. Er hat so ziemlich alles eingesammelt, was man nur einsammeln kann und die Sorgen um ihn sind groß. Gestern haben wir ihn dann recht spontan besucht und… es ist schwer. Dieses Thema ist gerade nicht so einfach zu händeln für mich.

Es geht mir nicht besonders gut, aber du musst dir keine Sorgen machen. Ich denke, dass ich mich in einem normalem Prozess befinde und es bestimmt auch bald wieder besser wird. Oder vielleicht auch nicht, ich kann es aktuell nicht sagen. Im Moment benötige ich einiges an selfcare. Das heißt NICHT, dass ich nicht mehr bloggen werde, aber es werden im Moment weniger Beiträge online kommen, als vor der krankheitsbedingten Blogpause. Da ich meine Leser aber recht gut einschätzen kann, bin ich mir sicher, dass du absolutes Verständnis dafür hast. Danke dafür! 💕

Dezember

wird ein kreativer Monat

Der Dezember wird vermutlich recht besinnlich werden. Ich möchte auf jeden Fall Jul mit den Helden feiern, könnte allerdings sein, dass wir es nicht an Jul selbst feiern. Mal sehen wie das raus geht, denn eigentlich hat meine Mama an dem Tag Geburtstag. 😊 Speaking of Wicca: Ich möchte im Dezember ENDLICH mein Grimoire in Angriff nehmen. Ich schleich schon die ganze Zeit drum herum. Diesen Monat fange ich damit an. Außerdem möchte ich ein Nähprojekt starten. Ich weiß noch nicht genau welches es sein wird, aber ich möchte auf jeden Fall endlich nähen und vor allem auch die Overlock einweihen. Und häkeln möchte ich auch, zumindest einen Knäuel Wolle sollte ich fertig bringen. Das dürfte, selbst neber’m Nähen, noch machbar sein.

  • Jul feiern
  • Grimoire beginnen
  • ein Nähprojekt umsetzen
  • einen Knäuel Wolle verhäkeln

Bildquelle: rawpixel.com
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  1. Ich drück die Daumen für deinen Opa das es ihm schnell wieder besser geht…gute Besserung 🙂
    Sowas ist immer gruslig. Finde,da fühlt man sich immer so machtlos weil man so überhaupt nichts tun kann und keinen Einfluss hat,das es demjenigen besser geht -.-
    Meine Mama lag im Sommer im Krankenhaus,da sah es zunächst überhaupt nicht gut aus und mir ging´s in der Zeit echt sch…..e. Aber zum Glück hat sie sich schneller und besser erholt als wir gedacht haben und inzwischen geht es ihr wieder recht gut.

    Einhändig ist immer blöde. Kenn das nun selber. Bin öfters mal ausser Gefecht und das chronisch und inzwischen quasie mein halbes Leben. Hab mir damals meine rechte Hand kaputt gemacht. Handball-Dauerbelastung über Jahre gepaart mit einer blöden Wachstumsfuge die sich nicht ganz geschlossen hat. Mit 15/16 will man sich auch nicht gleich unter´s Messer legen,was die einzigste Lösung damals gewesen wäre. Seither passiert es das ich ab und an nur einhändig zur Verfügung stehe und bei der kleinste Bewegung unter der Decke hänge wenn ich nicht aufpasse. Auslöser kann im Vorfeld ne dumme Bewegung gewesen sein oder ungünstige Belastung für´s Gelenk (lässt sich ja auch nicht immer vermeiden) Dann gibt´s im schlimmsten Fall ein paar Tage Salbenverband und 2 Wochen Schiene oder „nur“ ein paar Tage Schiene. Bis es dann wieder nachlässt und ok ist.
    Es ist aber inzwischen kein Vergleich mehr zu früher,wesendlich besser geworden und lässt sich mit leben 😉
    Nerven tut´s trotzdem dann und wann ^^

    „Ist denn wirklich schon Dezember“ war so mein Gedanke gestern. Mir ist so undezemberlich.

    Alles Liebe
    Blackmoon

  2. natürlich verstehen wir das <3 manchmal klappt es eben einfach nicht so, wie der plan ist, da kommt das leben dazwischen. aber diese zeit braucht man einfach um sich um sich selbst zu kümmern… wenn du dich auskotzen magst hab ich immer ein offenes ohr <3

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