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Kalender & Planung

1. Dezember 2017

Kalender führen und überwiegend darin planen ist schon seit meiner Jugend Teil meines Lebens. Es hat sich lediglich über die Zeit etwas verändert, um am Ende wieder dort zu stehen, wo es begonnen hat. Naja, zumindest fast…

Eine abenteuerliche Kalenderreise beginnt

Angefangen hat alles mit den Hausaufgabenheften von Häfft und später dann auch der Organizer von Häfft. Sie waren, vor allem für die Schule, wirklich praktisch. Weil sie die wichtigsten Sachen wie Stundenplan, Notenliste, Schulaufgabenübersichten usw. schon mitbrachten. Ich habe in ihnen wirklich alles festgehalten, auch Arzttermine und Geburtstage. Oft habe ich schon eine oder auch zwei Wochen vorher reingeschrieben, wenn ein Referat/eine Prüfung bevor stand. Zitate, Stilblüten und Skizzen waren darin auch nicht gerade selten zu finden. Auch den Umschlag verzierte ich immer nach meinem aktuellen Geschmack.

Einem geschenkten Gaul…

Als ich dann auf die Fachoberschule wechselte, begann ich die Gratis-Kalender von der Bank zu nutzen. Hauptsächlich, weil die vorherigen nicht genug Platz boten. Es musste mehr Platz eingeplant werden für kompliziertere Aufgabenstellungen. Damit meine ich nicht sowas wie Mathe S. 13, Aufgabe 4 – 8, sondern die Hausaufgaben aus den Kunstfächern wie Gestaltung und Darstellung. Es brauchte einfach viel mehr Platz das alles genau aufzuschreiben und auch welche Materialien mitgebracht werden müssen. Meine Notenlisten habe ich auf den Notizseiten im hinteren Teil geschrieben und der Stundenplan klebte direkt im Buchdeckel. Außen klebte ich Sticker drauf, die ich über das Jahr hier und da mal bekommen habe, so individualisierte sich der Kalender ganz von selbst. Es war die perfekte Lösung für mich und diese Zeit.

Aus groß mach klein

Nachdem die Schule dann vorbei war, habe ich die Größe natürlich nicht mehr gebraucht und mir meinen ersten Moleskine-Kalender in A6 und als Sonderausgabe gekauft. Er hatte eine Wochenübersicht auf der einen und Platz für Notizen auf der anderen Seite. Auch während der Ausbildung hat sich dieser Kalender für mich bewährt. Die Berufsschulwochen habe ich farbig markiert und auf der rechten Seite standen immer meine wöchentliche To-Do-Liste. Ich habe diese Art des Kalenders über drei Jahre benutzt und war immer sehr zufrieden. Doch dann entdeckte ich die Ring-Organizer.

Endlich alles sortieren

Ich verliebte mich in Filofax. Mit meinem Prinzen im Gepäck, stiefelten wir zum nächsten Schreibwarenladen im Ort und sahen uns die verschiedenen Modelle an. Ich entschied mich für einen Fusion in Anthrazit und der Größe Personal. Es schien mir die perfekte Größe zu sein, wenn man von einem Moleskine kommt und grundsätzlich auch nicht mehr so übermäßig Platz im Kalendarium benötigt. Die bereits eingehefteten Einlagen haben mir nicht so gut gefallen, deswegen wanderten diese direkt in die Tonne und ich begann mir selbst Einlagen zu erstellen. Sie waren toll – jede einzelne Variante davon – und für den Moment haben sie auch immer gepasst, aber irgendwann passten sie überhaupt nicht mehr zu mir. Am Ende war ich mehr damit beschäftigt neue zu kreieren, als den Organizer tatsächlich zu nutzen. Es frustrierte mich zunehmend.

Und dann stolperte ich über Ryder Carroll

oder besser gesagt über seine Seite zum Thema »Bullet Journal«. Es klang nach dem perfekten System für mich. Es wäre wieder ein Buch und die Handhabung erschien mir ganz simpel. So war es auch. Zwar habe ich nach dem Index erst mal einen Monatskalender für die grobe Terminplanung eingefügt, aber an sich folgte ich der »von Tag zu Tag«-Vorgehensweise. Dieses kleine Notizbüchlein stand mir neuen Monate als treuer Begleiter zur Seite. Bereits nach sieben Monaten begann ich wieder an neuen Layouts herum zu probieren und ich glaube, genau das hat dem ganzen dann auch den Gar ausgemacht. Ich startete eine letzte Rettungsmission mit einem Moleskine-Kalender in A6 und kleinen Heften für Listen – damit ich mich dort austoben konnte – und verband das ganze in einer gemeinsamen Hülle. Ähnlich einem Midori oder Travelers Notebook. Aber diese Variante hatte schon nach kurzer Zeit ausgedient, es war alles in allem doch recht unkommod.

Oder nicht oder doch?

Und so wechselte ich wieder zum Filofax. Allerdings wollte ich einen größeren haben, also entschied ich mich für einen Malden in Ochre und A5. Im Gegensatz zum kleinen Filofax, habe ich mir diesmal fertige Vorlagen geholt und diese genutzt. Auch das funktionierte wieder längere Zeit sehr gut, ich liebte den Malden sehr. Doch irgendwann wurde es mir lästig ihn mitzuschleppen. Er war ja doch eine ganz schöne Wuchtbrumme. So wurde er zum Tischlieger und leistete dort eine Weile seine Dienste. Aber es sollte wohl einfach nicht sein. Irgendwann begann es, dass mich die Ringe – und deren ständiges öffnen und schließen – störten. Ich verlor Listen aus den Augen, weil sie nicht mehr präsent waren und schließlich nutzte ich die Einlagen immer weniger und weniger. Bis ich mich dazu entschied, doch noch einmal auf das Bullet Journal (BuJo) System umzusteigen.

Leuchtturm

Ich kaufte mir ein Notizbuch von Leuchtturm 1917, weil mir die Haptik des Papiers und auch das dotted Grid besser gefallen haben als bei Moleskine, mal ganz abgesehen vom vordefinierten Index und den nummerierten Seiten (was äußerst nützlich war). Doch diesmal wollte ich meine Wochen direkt gestalten und nicht peu à peu wie im letzten BuJo, mit den Händen zeichnen, messen, skizzieren, ausarbeiten und all diese Dinge. Am Anfang war das auch noch sehr spaßig und hat mir einen gewissen Ausgleich zum Tag gegeben. Doch irgendwann wurde ich unruhig. Ich wollte einfach Termine gleich in die entsprechende Wochenübersicht eintragen und nicht erst am Sonntag davor. Die Listen waren immer irgendwie mittendrin und es wurde mir zu chaotisch. Also suchte ich nach Tipps um Seiten zu markieren und so auch schneller Zugriff darauf zu haben, doch irgendwann waren so viele Tabs und Washi-Tape-Streifen an diesem Bullet Journal, dass es fast noch chaotischer wirkte. Was also nun?

Widescreen

Ich wollte nun also den Leuchtturm als „Brain Dump“ und Listensammler weiter nutzen und stattdessen wieder auf einen normalen Kalender umsteigen. Jedoch hat mir der, den ich gekauft hatte, sehr schnell nicht mehr zugesagt, weil ich ehrlich gesagt nicht richtig darüber nachgedacht hatte. Tja… zurückschicken ging nicht mehr, weil ich NATÜRLICH in der ersten Vorfreude schon alles mögliche rein gekrakelt hatte. -.-“ Mein Herz schlug für das Rhodia Notizbuch in Querformat bzw. Widescreen. Ich setzte einen kompletten Kalender auf und habe das ganze Jahr vorgefertigt. Nach einem halben Jahr konnte ich ihn einfach nicht mehr nutzen. Das Layout, welches ich mir dafür überlegt hatte, hat einfach nicht zu mir gepasst, leider bin ich darauf erst recht spät gekommen.

Sternennacht

Auf Etsy entdeckte ich ein Travelers Notebook mit dem Gemälde »Sternennacht« von Vincent van Gogh als Cover. Es hatte die Möglichkeit zwei Notizhefte darin einzuheften. Ich entschied mich eines zum reinen Kalender zu machen und das andere als Daily Bullet Journal. Allerdings in einer abgespeckten Variante. Und zwar so, dass ich es tatsächlich nur dann nutze, wenn ich es brauche. Es gefällt mir bis jetzt sehr gut, weil ich in diesem System den Gestaltungs-Minimalismus für mich entdeckt habe. Ich wollte mir dann noch ein drittes Heft kaufen und dies durch ein zusätzliches Band und einen Trick darin integrieren. Es sollte ein Sammelsurium an Listen werden, also Master-To-Do-Listen sozusagen. Leider konnte ich kein Heft mehr nachkaufen, da im entsprechenden Shop der „Kalender“ ausverkauft ist und die Hefte nicht einzeln als Angebot zur Verfügung stehen.

»Was I the same when I got up this MORNING?«

Ich überlegte lange, ob ich mir ein echtes Travelers Notebook oder ein Midori kaufen sollte, eines für das ich tatsächlich IMMER Nachfüller kriege. Doch ich ging nochmal in mich und überlegte, was ich denn tatsächlich brauche und was ich von all den ausprobierten Varianten am meisten vermisse. Die Entscheidung war einfach, denn ich sehnte mich am meisten nach dem Moleskine. Also bestellte ich mir einen Kalender in A6 und zwar in der aktuellen Sonderausgabe »Alice im Wunderland«. Ich habe schon angefangen ihn ein bisschen anzupassen mit Dingen, die ich in den letzten Jahren, in den diversen Kalendarien und Organizern, für mich entdeckt habe. Für große Listensammlungen werde ich weiterhin die übrigen Notizbücher und -hefte nutzen, gerade wenn ich freie Tage habe, brauche ich viel Platz, weil ich dann viel erledigen will. Was mit den Filofaxes passiert, weiß ich tatsächlich noch nicht, denn mein Herz hängt schon ein bisschen daran – vor allem am Malden.

Schlußfolgerung

Ich bereue nicht, dass ich so viele Dinge ausprobiert habe, denn sonst hätte ich nie gelernt, was ich tatsächlich brauche. Ich bereue allerdings Kalender gekauft, aber nicht wirklich genutzt zu haben. Das war am Ende reine Geldverschwendung. Ich werde zu vielem zurück kommen, was früher schon gut funktioniert hat, nur in etwas abgeänderter Form. Wie das aussieht? Ich ziehe wieder in einen Moleskine in A6 um und nutze ein paar „Features“ die sich über die Zeit als nützlich herausgestellt haben. Früher habe ich meine täglichen Aufgaben immer auf extra Zettelchen geschrieben, durchgestrichen, was erledigt war und dann den Zettel weg geworfen, heute nutze ich dafür Hefte in denen ich nur schreibe, wenn es eben etwas zu tun gibt. Color-Coding habe ich damals schon gemacht, allerdings nicht so ausführlich wie heute. Es vereinfacht aber so einiges. 🙂 Immer wieder ein neues Layout zu liefern im Bullet Journal hat mich irgendwann so gestresst, obwohl es nur für mich war, dass ich es nicht mehr gerne getan habe. Also nutze ich in Zukunft eher einen minimalistischen Stil und lebe meine Kreativität anderweitig aus. Ich denke davon hab ich am Ende mehr. 😉 Handlettering hat mir seit der FOS gefehlt und ich bin wirklich froh, es wieder für mich entdeckt zu haben.

Ich freue mich schon sehr auf das neue Jahr und den neuen Kalender. Auf ein Stück Vergangenheit und Zukunft. Auf Gedankenfreiheit und geschriebenes Chaos.

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  1. Man muss bei Kalendern echt ausprobieren, was zu einem passt.
    Ich hatte eine Weile so einen A5 Kalender in der Schule, aber irgendwann war er mir zu schwer und die Seiten waren eh nie voll.
    Da bin ich auf kleine Minikalender umgestiegen, eine Doppelseite = 1 Woche. Später dann sogar ein Jahr eine Seite für einen Monat, aber das hat mir nicht gefallen.
    Jetzt habe ich billige Büchlein, etwas schmaler als A6 von tedi, eine Doppelseite für eine Woche. Das ist perfekt für mich, denn so viele Termine habe ich neben den Vorlesungen nicht.

    1. Bin ich froh, dass ich nicht alleine mit der Rumprobiererei bin. ^^“ Es ist wirklich nicht so einfach und manchmal müssen sich Kalender auch den entsprechenden Umständen anpassen, aber wenn man dann irgendwann einen gleichbleibenden Alltag hat, sollte man irgendwie den passenden finden. Es war – finde ich – auch irgendwie anstrengend. Umso befreiter fühle ich mich jetzt, da ich endlich wieder zurück zu den Wurzeln und zu dem was mir nützt komme.

  2. Bei Kalendern ist das echt so eine Sache und gar nicht so einfach, herauszufinden, was zu einem passt… Auf jeden Fall bevorzuge ich nach wie vor einen echten, analogen Kalender zum Reinschreiben und durchstreichen. Viele sind ja nur noch digital und mit dem Handy unterwegs…
    Ansonsten habe ich aber noch nicht so ganz das perfekte System für mich gefunden.

    Oh ja! Vor allem „geworden“. Früher war das mit dem Service echt noch anders bei denen und gerade als Geschäftskunde war man froh, dass einem schnell geholfen wurde. Aber das ist wirklich anders geworden… Wir können es kaum noch erwarten von denen weg zu kommen; vor allem weil sich nun der Kreis geschlossen hat und wir wieder über’s Internet telefonieren müssen. Ansonsten säßen wir noch heute ohne alles da.

    Es ist ja irgendwie generell so ein Problem, dass viele Serien Macher nicht wissen, wann Schluss sein sollte. Dabei wäre es meiner Meinung nach gut, mal wieder mehr Serien auf der Höhe zu einem guten Ende zu bringen und nicht ewig fortzuführen…

    1. Geht mir ganz genauso. Ich habe auch schon Google-Kalender und andere Apps (die beim Handy dabei waren) ausprobiert. Natürlich ist es praktisch, wenn man einstellen kann: Milbenfilter wechseln, alle zwei Monate o. ä., aber an sich habe ich das eigentlich nicht genutzt, was dann zu noch mehr Chaos führte. Was mir auch aufgefallen ist, wenn man in einen echten Kalender schreibt, dann warten die Leute (Arztpraxen, Freunde, sogar Familie) kurz mit dem was sie sagen wollen/wollten, beim Handy tut das keiner, da wird einfach munter weiter geplappert.

      Oh man wie ärgerlich. Ich hoffe ihr habt das bald hinter euch. :/

      Ohja! So ging es mir zum Beispiel mit White Collar. Hätte theoretisch auch weiter gehen können, aber so fand ich es viel zufrieden stellender. Bei Gilmore Girls hätten sie die Fortsetzung auch bleiben lassen können, die hat keinem was gebracht, außer Unmut.

  3. ich finde ja viele stressen sich mit den Layouten beim Bujo. gerade das einfache was Ryder Carroll wichtig war reicht völlig.
    Ich hab auch so eine Reise mit Kalendern wie du. Mal dies mal das, mal Filofax und dann wieder jenes. Bis ich eben über das Bujo stolperte. Einzig eine Jahresübersicht für zukünftige Termine habe ich, sonst ist alles in tages listen, dann wenn ichs brauch. Am abend vorher überlegt.
    Alle anderen Systeme waren mir zu steif, ich musste mich anpassen. 1woche auf zwei seinten, 1 seite pro tag ect pp. aber was wenn ich mal eine ganze woche in der übersicht brauch und dann wieder aber viel platz für einen tag? ging nicht. genausowenig, wenn zb urlaub anstand brauchte ich gar keine seiten xD

    Man muss wirklich rumprobieren, was zu einem passt. irgendwann landet jeder bei dem System, was einen das leben erleichtert<3

    1. Ohja. Vor allem will irgendwie jeder besser sein als die anderen und das schönere BuJo haben und und und… Das kann auch ganz schön nerven. Ich habe es zuvor ganz simpel genutzt wie es Ryder Carroll beschrieb. Ein kleiner Zusatz war damals drin um ein besseres Gefühl für meine verfügbare Zeit und den Aufwand der Aufgaben zu bekommen, ach ja und der Kalender am Anfang war anders. Also im Prinzip wie du es vermutlich jetzt hast.

      Für alles was jetzt über den Kalender hinaus geht (also bezogen auf verfügbaren Platz zum Planen), werde ich entweder die noch unfertigen Notizbücher her nehmen oder eben Zettelwirtschaft betreiben.

      Ich bin einfach froh, dass ich nicht alleine bin mit der Problematik des Suchens und Findens. ^^“

  4. wie schön, dass es auch andere kalenderfetischisten gibt 😀 meine kalender waren bis auf die uni ja sowas wie mein lebenswerk. nur seit der kombination 40 stunden und facebook bzw. social media kriege ich das irgendwie so gar nicht mehr hin, was mich echt traurig macht. ich hatte einen total hübschen ringbuchkalender mit der titelseite „make today so awesome yesterday gets jealous“ mit stickern und allem drum und dran und ich hab echt begonnen das ganz liebevoll anzuarbeiten, aber letztlich fehlt im alltag einfach die zeit dazu und ich schreibe ohnehin nicht mehr rein als die nötigsten termine, weil ich von den digitalen to do listen einfach nicht mehr wegkomme. weil ich daher auch das riesenschwere ding nicht mehr mitschleppen wollte, habe ich ebenfalls den moleskine a6 aus der alice im wunderland-ausgabe, nur in grün mit dem hutmacher und „it’s always tea time“. der ist so angenehm leicht und ich hoffe, dass ich irgendwann doch noch anfange, auch wieder mehr reinzuschreiben. zwischendurch hab ich mal ein paar träume notiert und sowas. aber es fängt ja bald ein neues jahr an, vielleicht lässt sich da dann platz für ein neues ritual finden, das meine kalender wiederaufhebenswert macht.

    1. Hahaha… ja. Willkommen im Club meine Liebe. ♥ Ohja! Den Spruch hatte ich auch schon in diversen Kalendern. 😀 Ich komme mit digitalen Listen überhaupt nicht klar. Die sind für mich immer irgendwie „aus den Augen aus dem Sinn“, auch wenn mich mein Handy/PC daran erinnert. Leider. 🙁

      Also haben wir jetzt quasi den gleichen Kalender? Nur du hast den 18-monatigen? Ist ja lustig. Aber genau so finde ich es aktuell für mich am praktischsten. Mal sehen wie es mir am Jahresende damit geht. 🙂

      Wie wäre es mit reinzeichnen? Oder Fotos mit einkleben. 😉 Also auf Papier gedruckt, Fotopapier wäre ja etwas heftig. ^^“

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